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Immaterielles Kulturerbe

Bad Hindelang. Ein „Edelstein der Alpen“ ist das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen um Bad Hindelang schon länger. Ende 2014 möchte die Perle der Allgäuer Bergwelt nun zusätzlich in das Verzeichnis „Immaterielles Kulturerbe“ der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen werden. Im Kern geht es dabei um Bräuche, Traditionen und Rituale und insbesondere um das über Jahrhunderte erworbene Wissen, mit der Natur schonend umzugehen. Die jetzt beim Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst eingereichte Bewerbung konzentriert sich auf die hochalpinen Allgäuer Alpen (Almen) in Bad Hindelang als Vorzeigebeispiel für die bayerische Almwirtschaft sowie das mehrfach prämierte „Ökomodell Hindelang“. 80 Prozent der Gemeindefläche stehen unter Landschafts- und Naturschutz. Pressetext