„Wir brauchen einen Oberbürgermeister, der neue Akzente setzt“: Dr. Robert Aures erhält Zuspruch und Rückendeckung

 

Die Mandatsträger aus Bund, Land, Bezirk und Stadt haben bei der CSU-Regionalkonferenz ihrem Kandidaten für die Memminger Oberbürgermeisterwahl, Dr. Robert Aures (2. von links), den Rücken gestärkt. Außerdem im Bild: Stephan Stracke (CSU-Bundestagsabgeordneter/ganz links), Klaus Holetschek (Bayerischer Landtagsabgeordneter/2. von rechts) sowie ganz rechts Christoph Baur (Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Memmingen). Foto: CSU Memmingen

Die Mandatsträger aus Bund, Land, Bezirk und Stadt haben bei der CSU-Regionalkonferenz ihrem Kandidaten für die Memminger Oberbürgermeisterwahl, Dr. Robert Aures (2. von links), den Rücken gestärkt. Außerdem im Bild: Stephan Stracke (CSU-Bundestagsabgeordneter/ganz links), Klaus Holetschek (Bayerischer Landtagsabgeordneter/2. von rechts) sowie ganz rechts Christoph Baur (Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Memmingen). Foto: CSU Memmingen

Memmingen. Die Mandatsträger aus Bund, Land, Bezirk und Stadt haben bei der CSU-Regionalkonferenz ihrem Kandidaten für die Memminger Oberbürgermeisterwahl, Dr. Robert Aures, den Rücken gestärkt. „Robert Aures ist der absolut beste Kandidat. Ich sehe sehr gute Chancen, dass er die Wahl im Oktober gewinnt“, sagte der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke. Der Bayerische Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek, Bezirkstags-Vizepräsident Alfons Weber, Kreisvorsitzender Christoph Baur und Staatsminister a.D. Josef Miller pflichteten Stracke in ihren Ansprachen bei.

Klaus Holetschek nannte es „sehr beeindruckend, wie viel positive Resonanz Dr. Robert Aures in so kurzer Zeit bereits erhalten hat. Man merkt, dass er ein gutes Gespür, Herzblut und Leidenschaft hat und dass er die Menschen mag.“

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Memminger Stadtrat, Stefan Gutermann, sagte: „Robert Aures ist weltoffen, national und international sehr gut vernetzt und unabhängig. Genau das ist es, was Memmingen jetzt dringend braucht – einen Oberbürgermeister von außen, der unvoreingenommen und objektiv die Situation vor Ort neu bewertet und neue Akzente setzt.“

Dr. Robert Aures betonte in seiner Rede, er wolle die Stadt als Oberbürgermeister weiterentwickeln und zum Beispiel dafür sorgen, „dass Memmingen für junge Menschen aus wirtschaftlicher und beruflicher Sicht attraktiv bleibt. Es bringt uns nichts, wenn wir hervorragend ausbilden, die jungen Nachwuchskräfte danach zum Studieren in die Großstadt gehen und nicht mehr zurückkommen.“ In diesem Zusammenhang machte er sich erneut dafür stark, Memmingen als Hochschulstandort zu etablieren.

„Eine Hochschul-Außenstelle ist ein guter Anfang, aber das darf uns keinesfalls genügen.“ Der OB-Kandidat der Memminger CSU sprach sich für eine „zielgerichtete Planung“ aus. „Wir müssen agieren anstatt reagieren und klar definieren, welches Unternehmen oder welches Institut wir in der Maustadt haben wollen.“
Kernthemen in der Diskussionsrunde mit den Entscheidungsträgern aus den CSU-Orts- und Kreisvorstandschaften sowie Kreisverbänden waren der geplante Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sowie die Themen Flüchtlingspolitik und Integration. „Mir liegt es am Herzen, dass wir die Sorgen der Bürger bei diesem Thema sehr ernst nehmen und dass wir darauf achten, dass Kommunen bei der Zuwanderung nicht überbelastet werden“, sagte Dr. Robert Aures und unterstrich: „Integration ist eine Aufgabe für Politik und Gesellschaft, die nur gemeinsam gelingen kann. Das Ehrenamt in Vereinen etwa bietet hierfür einen guten Ansatz.“ Aures zufolge müsse jedoch klar sein, dass Integration eine Richtung habe – „und das ist unsere Leitkultur“. Den Rahmen hierfür gebe das bayerische Integrationsgesetz klar vor. „Fördern und fordern muss das Motto lauten.“

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